Girokonten im Vergleich
Ein Girokonto dient dem bargeldlosen Zahlungsverkehr. Hier wird das
Gehalt verbucht und die Miete bezahlt; Daueraufträge und Überweisungen
werden über das Girokonto geregelt. Im Finanzsystem der westlichen
Länder kommt niemand mehr ohne ein Girokonto aus.Viele Banken erheben
Gebühren für ein Girokonto und bieten hierfür gewisse Leistungen, die
indes nicht jeder braucht. Es gibt aber auch kostenlose Girokonten, was
nicht zuletzt der gestiegenen Konkurrenz durch online Banken zu
verdanken ist.
Kostenloses Girokonto
Bei vielen Banken ist ein kostenloses Girokonto mit einem festen
Zahlungseingang vernüpft. Auf diese Weise erhalten, was eine gewisse
Kuriosität darstellt, Menschen mit höherem Einkommen eine Dienstleistung
umsonst, für die Menschen mit niedrigerem Einkommen bezahlen müssen.
Besonders für Selbstständige ist dieses Geschäftsgebaren ein Quell
ständigen Ärgernisses: Die schwankenden Einkünfte werden, selbst wenn
sie über das Jahr gerechnet hoch sind, häufig nicht als Grundlage für
ein kostenloses Girokonto akzeptiert. Inzwischen gibt es aber nicht nur
im Internet immer mehr Banken, die beinahe allen Kunden ein Girokonto
auch kostenlos anbieten.
Vergleich kostenloser Girokonten
Auch ein auf den ersten Blick kostenloses Girokonto ist in der Regel
nicht wirklich kostenlos: Meist fallen Gebühren an, wenn man eine
gewisse Anzahl von Überweisungen tätigt oder das Konto in anderer Weise
nutzt. Auch die Nutzung von vor allem fremden Geldautomaten wird
mitunter hoch in Rechnung gestellt. Speziell in Bezug auf Geldautomaten
kann es sinnvoll sein, sich einer großen Bank anzuvertrauen, die mit
anderen Banken in einer Kooperation zusammengeschlossen ist, so dass dem
Kunden ein flächendeckendes Netz von Geldautomaten zur Verfügung steht.
Prinzipiell ist ein
Vergleich
der verschiedenen Konto Angebote vor Abschluss eines entsprechenden
Vertrages zu empfehlen.
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